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STADTARCHIV HANNOVERoNEUERSCHEINUNG 2006 
NEUERSCHEINUNG 2006: Stadtverwaltung im Nationalsozialismus. Von Rüdiger Fleiter, 14.80 Euro
NEUERSCHEINUNG 2006: Stadtverwaltung im Dritten Reich.
Verfolgungspolitik auf kommunaler Ebene am Beispiel Hannovers.
Von Rüdiger Fleiter, 14.80 Euro -
ISBN: 3-7752-4960-5
Erhältlich im Buchhandel
Hannoversche Studien
Schriftenreihe des Stadtarchivs
Hannover Band10
Rezension
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Dem "Autor kommt das nicht unbeträchtliche Verdienst zu, die bis dato einzige Monografie vorgelegt zu haben, in der die aktive Beteiligung einer Stadtverwaltung an der NS-Verfolgungspolitik nachgezeichnet wird. (...) Die Legende von der strukturellen Ohnmacht kommunaler Verwaltungen im NS-Staat, die nach 1945 oft noch in die Nähe des Widerstands gerückt wurden, kann endgültig ad acta gelegt werden." Armin Nolzen in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 54 (2006), S. 930-932.

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„Lange Zeit herrschte eine Betrachtungsweise vor, die wichtige, aus der allgemeinen NS-Geschichte bekannte Stationen reproduzierte und in das Erzählmuster „Die Stadt X wird braun“ integrierte. Die Rolle der Stadtverwaltungen als Akteure der NS-Diktatur und der von ihr geprägten Wirklichkeit blieb demgegenüber eher blaß und wenig erforscht. (...) Am Ende dieser gehaltvollen Arbeit bleibt jedenfalls der Eindruck, daß die Stadtverwaltungen im NS-Regime keineswegs in vollem Umfang nazifiziert zu werden brauchten, um die Verfolgungsmaßnahmen des Regimes zu exekutieren.“ Andreas Wirsching: Rezension zu: Fleiter, Rüdiger: Stadtverwaltung im Dritten Reich. Verfolgungspolitik auf kommunaler Ebene am Beispiel Hannovers. Hannover 2006. In: H-Soz-u-Kult, 01.09.2006,

<http://hsozkult.geschichte.
hu-berlin.de
/
rezensionen/2006-3-159>.

Aufnahme
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"Die Arbeit (gefördert von
der städtischen Ada- und
Theodor-Lessing-Stiftung)
belegt nach Ansicht der
Professoren Hans-Dieter
Schmid und Joachim Perels
von der Uni Hannover eins:
Die These vom Beamtentum
als einer Bastion der
Rechtsstaatlichkeit
gegenüber dem NS-Regime ist
nicht aufrecht zu erhalten."
Neue Presse
26.01.2006 [pdf] download via www.neuepresse.de


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Vortrag Wo?
Rüdiger Fleiter
Montag 27.03.2006
19:00 Uhr
Grünes Zentrum
Senior-Blumenberg-Gang 1, Untergeschoss
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10.02.2006
Wo?
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Hannoversche Studien Bd. 10


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in der Öffentlichkeit
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Kritische Auseinandersetzung
mit der Rolle der Stadtverwaltung
während der NS-Zeit

via(1) www.hannover.de/
(2) http://217.6.173.52/
"Neuer Name für Elkartallee?"
Hannoversche Allgemeine Zeitung
26.01.2006 [pdf] download via www.haz.de
"Hitlers Filiale des Schreckens"
"So wütete der Nazi-Terror in Hannovers Rathaus"
BILD
26.01.2006 [pdf
]
Baurat ohne Mitleid
Wird die Elkartallee wirklich umbenannt?
Hannoversche Allgemeine Zeitung
27.01.2006 [pdf] download via www.haz.de
Orli Wald statt Elkart?
SPD schlägt Umbenennung in der Südstadt vor
Hannoversche Allgemeine Zeitung
03.02.2006 [pdf] download via www.haz.de
Südstadt-SPD will die Elkartallee umbenennen
Neue Presse 03.02.2006 [pdf] download via www.neuepresse.de
An Baurat Elkart scheiden sich die Geister
Nach dem Buch des
Historikers Rüdiger Fleiter
über den früheren
Stadtbaurat Karl Elkart
ist die Diskussion um die
Elkartallee in der
SÜDSTADT voll entbrannt.
Hannoversche Allgemeine Zeitung - Stadt-Anzeiger Süd, S.2
09.02.2006 [pdf] download via www.haz.de
Sie war die rechte Hand des letzten NS-Bürgermeisters
Else Deuker arbeitete von 1941 bis 1945 für Egon Bönner, der auch an der Ermordung von Juden beteiligt war. Die heute 84-Jährige hat jetzt
ihre Erlebnisse veröffentlicht.
Hannoversche Allgemeine Zeitung
18.02.2006 [pdf] download via www.haz.de