oNEUERSCHEINUNG
2006
![]() NEUERSCHEINUNG 2006: Stadtverwaltung im
Dritten Reich.
Verfolgungspolitik auf kommunaler Ebene am Beispiel Hannovers. |
Hannoversche Studien Schriftenreihe des Stadtarchivs Hannover Band10 Rezension
~ ~ ~ Dem "Autor kommt das nicht unbeträchtliche Verdienst zu, die bis dato einzige Monografie vorgelegt zu haben, in der die aktive Beteiligung einer Stadtverwaltung an der NS-Verfolgungspolitik nachgezeichnet wird. (...) Die Legende von der strukturellen Ohnmacht kommunaler Verwaltungen im NS-Staat, die nach 1945 oft noch in die Nähe des Widerstands gerückt wurden, kann endgültig ad acta gelegt werden." Armin Nolzen in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 54 (2006), S. 930-932. „Lange Zeit herrschte eine Betrachtungsweise
vor, die
wichtige, aus der allgemeinen NS-Geschichte bekannte Stationen
reproduzierte
und in das Erzählmuster „Die Stadt X wird braun“ integrierte. Die
Rolle der
Stadtverwaltungen als Akteure der NS-Diktatur und der von ihr
geprägten
Wirklichkeit blieb demgegenüber eher blaß und wenig
erforscht. (...) Am Ende
dieser gehaltvollen Arbeit bleibt jedenfalls der Eindruck, daß
die
Stadtverwaltungen im NS-Regime keineswegs in vollem Umfang nazifiziert
zu
werden brauchten, um die Verfolgungsmaßnahmen des Regimes zu
exekutieren.“ Andreas
Wirsching: Rezension zu: Fleiter, Rüdiger: Stadtverwaltung im
Dritten Reich. Verfolgungspolitik auf kommunaler Ebene am Beispiel
Hannovers.
Hannover 2006. In: H-Soz-u-Kult, 01.09.2006, hu-berlin.de/ rezensionen/2006-3-159>. Aufnahme
~ ~ ~
"Die Arbeit (gefördert von der städtischen Ada- und Theodor-Lessing-Stiftung) belegt nach Ansicht der Professoren Hans-Dieter Schmid und Joachim Perels von der Uni Hannover eins: Die These vom Beamtentum als einer Bastion der Rechtsstaatlichkeit gegenüber dem NS-Regime ist nicht aufrecht zu erhalten." Neue Presse 26.01.2006 [pdf] download via www.neuepresse.de |
![]() -- -- -- -- -- ![]() Rüdiger Fleiter Montag 27.03.2006 19:00 Uhr Grünes Zentrum Senior-Blumenberg-Gang 1, Untergeschoss -- 10.02.2006 ![]() -- -- |
Hannoversche Studien Bd. 10 ~ ~ ~ in der Öffentlichkeit ~ ~ ~ Kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der Stadtverwaltung während der NS-Zeit via(1) www.hannover.de/ (2) http://217.6.173.52/ "Neuer Name für Elkartallee?" Hannoversche Allgemeine Zeitung 26.01.2006 [pdf] download via www.haz.de "Hitlers Filiale des Schreckens" "So wütete der Nazi-Terror in Hannovers Rathaus" BILD 26.01.2006 [pdf] Baurat ohne Mitleid Wird die Elkartallee wirklich umbenannt? Hannoversche Allgemeine Zeitung 27.01.2006 [pdf] download via www.haz.de Orli Wald statt Elkart? SPD schlägt Umbenennung in der Südstadt vor Hannoversche Allgemeine Zeitung 03.02.2006 [pdf] download via www.haz.de Südstadt-SPD will die Elkartallee umbenennen Neue Presse 03.02.2006 [pdf] download via www.neuepresse.de An Baurat Elkart scheiden sich die Geister Nach dem Buch des Historikers Rüdiger Fleiter über den früheren Stadtbaurat Karl Elkart ist die Diskussion um die Elkartallee in der SÜDSTADT voll entbrannt. Hannoversche Allgemeine Zeitung - Stadt-Anzeiger Süd, S.2 09.02.2006 [pdf] download via www.haz.de Sie war die rechte Hand des letzten NS-Bürgermeisters Else Deuker arbeitete von 1941 bis 1945 für Egon Bönner, der auch an der Ermordung von Juden beteiligt war. Die heute 84-Jährige hat jetzt ihre Erlebnisse veröffentlicht. Hannoversche Allgemeine Zeitung 18.02.2006 [pdf] download via www.haz.de |